SimplyDelivery Angebot für Restaurants 2 Monate gratis System nutzen

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Wir bieten dir eine kostenlose Softwarelösung zum Weiterbetrieb deines Restaurants binnen 72h - die Pickup & Delivery Lösung für jeden!
Webshop, Kassensystem & mehr - alles aus einer Hand.

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SimplyDelivery Angebot für Restaurants 2 Monate gratis System nutzen

So geht’s: in 10 Schritten
vom Restaurant- zum Lieferbetrieb

Durch die massiven Einschränkungen in der Gastronomie durch die Corona-Krise sind Restaurants gezwungen, zu schließen. Das bedeutet nicht nur massive finanzielle Einbrüche und das zwangsläufige Kündigen von Personal sowie in der Konsequenz auch evtl. eine Schließung für immer.

Wir möchten mit dir an deiner Seite kämpfen und bieten dir deswegen ein System an, mit dem du deine Speisen ganz einfach ausliefern kannst. Innerhalb kürzester Zeit und für 2 Monate gratis! Lieferdienste sind bisher von allen Einschränkungen ausgenommen und bieten so die Chance, zumindest einen Teil deines Geschäfts aufrecht zu erhalten und deine Angestellten weiterhin beschäftigten zu können.

Vielleicht hast du dich vorher noch nicht mit dem Thema „Liefern“ beschäftigt, daher haben wir einen einfachen 10-Punkte-Plan aufgestellt, der dir einen Überblick darüber geben soll, wie man zum Liefergeschäft wechseln kann und dass es am Ende nicht so aufwändig ist, wie du vielleicht denkst. Los geht’s!

SimplyDelivery Einsteigerpaket für Restaurants Corona
1 Die Entscheidung zum Wechsel

Dein Restaurant muss geschlossen bleiben und du weißt nicht, wie es weitergehen soll? Dann gibt es nur wenige Optionen an dieser Stelle. Zumachen und abwarten, bis die Situation sich regelt oder alle Mittel ausprobieren, um den Betrieb weiter aufrecht zu erhalten. Eine Lösung dafür ist die Lieferung. Diese Entscheidung sollte trotzdem nicht allzu leichtfertig getroffen werden. Denn in der Regel muss etwas Geld in die Hand genommen werden, um den Wechsel bzw. die Erweiterung des Angebots auf „Lieferservice“ zu schaffen.

Unter anderem solltest du dir Fragen stellen wie:

  • Habe ich genug finanzielle Ressourcen, um meine Produkte weiter frisch herzustellen? Kann ich etwas extra Budget aufbringen, um in die Vermarktung des Lieferservice investieren zu können?
  • Sind meine Mitarbeiter bereit, evtl. andere Aufgaben zu übernehmen? All dies sollte im Vorfeld geklärt werden.

Um dir die Entscheidung in diesen Krisenzeiten etwas zu erleichtern, bieten wir dir unser Komplett-Kassensystem mit Webshop für 2 Monate gratis* an! Solltest du während dieser Zeit merken, dass es nicht funktioniert, kannst du ganz flexibel kündigen. Und sollte es doch funktionieren, läuft dein Vertrag mit guten Konditionen weiter. Informiere dich hier über unser Angebot »

2 Welche gesetzlichen Voraussetzungen gibt es?

Als Gastronom, der liefern möchte, muss du keine anderen Voraussetzungen erfüllen als in der regulären Inhouse-Gastronomie. Jedoch solltest du dir darüber im Klaren sein, dass gerade jetzt deine Kunden (und auch Mitarbeiter) besonders viel Angst haben. Daher versuche so viel Wert wie möglich auf Sicherheitsmaßnahmen im Bereich Hygiene / Herstellung der Speisen zu legen.

3 Welche Produktpalette biete ich an?

Es gibt ein paar Punkte, die du beim Liefern von Speisen beachten solltest:

  • Deine Produkte müssen nicht einfach herzustellen, aber gut zu verschicken
  • Biete keine Produkte an, die unterwegs schnell auseinanderfallen und beim Kunden dann „ramponiert“ ankommen.
  • Du hast in deinem Restaurant immer besonders viel Wert auf die Präsentation deiner Speisen gelegt und mit filigranen Dekorationen gearbeitet? Einige deiner Gerichte müssen eine bestimmte Temperatur haben, um den optimalen Geschmack zu entfalten? Dann lass sie lieber weg von der Speisekarte, da sie sonst weder deinen noch den Ansprüchen deiner Kunden entsprechen.
  • Starte mit einer kleinen Schaue an, welche Produkte in der Vergangenheit gut gelaufen sind und welche Speisen man gut verschicken kann. Das reicht für den Anfang!
  • Nicht zu vergessen: schau’, wieviel Produkteinsatz du dir gerade leisten kann - einfach gesagt: lass’ ggf. die frischen Trüffel weg und biete dafür geschmackliche Alternativen, die nicht ganz so preisintensiv
  • Dazu gehört auch: achte auf die Verkaufspreise deiner Produkte. Bei der Vielzahl an Konkurrenz im Lieferservice werden und der aktuellen finanziellen Einbußen in vielen Haushalten werden preisintensive Produkte kaum eine Chance haben.
4 Was benötige ich für den Versand der Produkte?

Im Prinzip erst einmal nicht viel, jedoch beachte idealerweise die folgenden Punkte:

  • Dein Verpackungsmaterial und Transportbehältnisse sollten die Temperatur der Speisen einigermaßen gut halten können - egal ob heiß oder
  • Falls es dir irgendwie möglich ist, achte trotz der aktuellen Situation auf das verwendete Verpackungsmaterial – Plastik ist immer mehr verpönt, recherchiere ggf. nachhaltigere Lösungen. Das hinterlässt oft einen guten Eindruck bei den Kunden. Aber wenn es gerade nicht geht – dann mach’ dir hierbei keinen Stress.
  • Um deine Speisen zum Kunden zu bekommen, benötigst du natürlich Fahrer und Fahrzeuge (siehe Punkt 6). Aktuell bietet es sich an, das eigene Personal „umzuschulen“, d.h. deine Kellner ggf. als Fahrer Dank unserer Webinare geht das innerhalb kürzester Zeit.
5 An wen liefere ich meine Speisen? Umkreis / Einzugsgebiet

Hier müssen wir natürlich zwischen städtischen und ländlichen Gegenden unterscheiden. In der Stadt kann ein Radius von 10km leicht zu 30km Fahrtweg und damit einer unhaltbar langen Lieferdauer führen. Wähle daher zunächst lieber kleinere Umkreise wählen und dafür schnelle Lieferzeiten. Denn manchmal kommt es für den Kunden schon auf 15 Minuten schnellere Lieferzeit an. Merkst du dann, dass du deine Lieferzeiten noch gut halten kannst, kannst du in unserem System deinen Umkreis blitzschnell erweitern – mit Hilfe von Postleitzahlen oder eigenen Umkreiszeichnungen. Diese Änderung ist dann auch automatisch schon im Shop synchronisiert. Genauso andersherum: wenn du merkst, dass du deinen Umkreis zu weit gefasst hast, verkleinere ihn. Versuche, deine Lieferzeit auf 30 – 45 Minuten zu halten.

6 Wie liefere ich meine Speisen? Mit dem Auto, Fahrrad oder doch E-Bike?

Basierend auf dem gewählten Radius und deiner Geschäftsgegend (siehe Punkt 5) liegt die richtige Fahrzeugwahl oft nah.

In ländlichen Gegenden ist es häufiger sinnvoll, ein Auto zu nutzen, um die weiten Strecken schnell überbrücken zu können. Der Vorteil an Lieferung mit dem Auto ist es zudem, dass das Essen in der Regel geschützter geliefert werden kann, da es weniger „Ruckelei“ gibt.

In der Stadt bietet sich häufig ein Motoroller oder E-Bike an, um dem teilweise (immer noch) starken Verkehr schneller auszuweichen und die Lieferzeit kurz zu halten. Da nicht jeder ein E-Bike zur Verfügung hat, funktioniert es natürlich auch mit einem Fahrrad mit entsprechender Tasche. Bitte beachte aber hierbei auch: die ggf. „wildere“ Fahrweise bzw. größere Abhängigkeit zum Wetter kann zum Auseinanderfallen oder schnelleren Abkühlen der Speisen führen (siehe Punkt 3).

7 Wie vertreibe ich meine Produkte?

Lieferportale wie lieferando betreiben natürlich ein starkes Marketing für sich selbst und bieten für den Endkunden viel Komfort. Das Problem für die Restaurants dabei? In der Masse von Angeboten kann dein Restaurant leicht untergehen. Zudem musst du aktuelle mit langen Aufschaltzeiten rechnen, zudem kannst du nur sehr wenige Speisen anbieten. Zudem kostet intensives Marketing viel Geld und die Provision, die du pro Bestellung an die Lieferportale zahlst, ist hoch.

Ein eigener Shop bietet hingegen den Vorteil unabhängig reagieren zu können. Du kannst Produkte minutengenau aktivieren oder auch deaktivieren, Liefergebiete anpassen und vieles mehr. Natürlich musst du dich dafür stärker um die Sichtbarkeit deines Shops kümmern (siehe Punkt 8).

Aber wie setzt man einen eigenen Shop auf? Mit SimplyDelivery kein Problem. Wir bieten dir ein professionelles Template, welches wir mit deinem Logo und deinen Hausfarben ausstatten. Unser Webshop ist selbstverständlich für alle Geräte optimiert und ist zusätzlich direkt mit unserem Kassensystem verbunden. Und wenn du dich dafür entscheidest, auf beiden Wegen deine Produkte zu vertreiben (eigener Shop und Lieferportal), ist das auch kein Problem. Wir bieten eine direkte Schnittstelle zu vielen Lieferportalen, sodass die Bestellungen direkt ins System gehen & du nichts mehr händisch eintippen musst.

Informiere dich jetzt über unser Angebot und nutze SimplyDelivery 2 Monate gratis*!

8 Wie kann ich meine Kunden über den Lieferservice informieren?

Zum Einen hast du natürlich die Möglichkeit, potentielle Kunden über Postwurfsendungen und Aushänge an deinem Restaurant zu informieren. Wir bieten unseren Kunden dafür eine Vorlage, die wir schnell auf ihre Bedürfnisse anpassen können. Frag’ dazu einfach nach.

Vor allem aber bietet dir das Internet viele Möglichkeiten, um potentielle Kunden zu „erwischen“. Informiere deine Restaurantstammkunden beispielweise über deine Social Media Kanäle und über deine Website. Oder aber schalte Anzeigen bei Google, um neue Kunden zu aktivieren. Es kann auch hilfreich sein, Kunden anzuschreiben, deren Mailadresse du in deinem Reservierungssystem hast. Es gibt einige Möglichkeiten, Genaueres haben wir dir hier einmal in einem kleinen Leitfaden aufgeführt »

9 Was sollte ich beim Kunden vor Ort beachten?

Auch wenn der Kundenkontakt aktuell so gering wie möglich ausfallen sollte, ist das Auftreten deines Fahrers trotzdem wichtig. Auch mit der kontaktlosen Lieferung, die wir dir in unserem Webshopsystem anbieten kann es ein schönes Kundenerlebnis sein, wenn der Fahrer durch die geschlossene Tür ein freundliches „Guten Appetit“ ruft. Vielleicht schaut der ein oder andere auch durch den Türspion – dann ist ein gepflegtes Auftreten nur von Vorteil.

Noch eine Idee, um dem Kunden ein gutes Erlebnis abseits der leckeren gelieferten Speisen zu bieten: Hefte eine Visitenkarte mit einem handgeschriebenen Dankeschön an – dies alles hinterlässt den Eindruck: „Dieses Restaurant bzw. dieser Lieferservice ist dankbar für genau meine Bestellung und arbeitet mich nicht einfach ab“. Auch ein Flyer mit einem Rabattangebot für die nächste Bestellung macht durchaus Sinn.

Stichwort Rabatt: auch wenn Rabatte in dieser Zeit natürlich schwierig erscheinen, so bieten sie trotzdem einen guten Anreiz für potentielle Kunden. Wichtig: kalkuliere die Rabatte gut. Soll es lieber kein finanzieller Anreiz sein? Dann gib’ vielleicht ein gratis Produkt mit, welches in der Herstellung günstig ist, z.B. Pizzabrötchen oder Kappa Maki. Deiner Fantasie sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Schau’ nur auch ein wenig auf die Bestellung: wenn jemand z.B. nur vegetarische Produkte bestellt, sind Pizzabrötchen mit Salami vielleicht nicht das richtige Give-away.

10 Stetige Kontrolle im Nachgang

Während du im Restaurant die Möglichkeit hast, direkt Feedback von deinen Kunden zu bekommen, ist das im Lieferservice natürlich etwas anders. Beobachte daher deine Bewertungen auf den einschlägigen Portalen wie Google. Bekommst du Beschwerden darüber, dass deine Lieferungen kalt ankommen? Dann kontrolliere noch einmal das Verpackungsmaterial. Kommen deine Lieferungen häufiger zu spät? Wirf’ noch einmal einen Blick auf deine Liefergebiete, vielleicht ist der Umkreis doch noch zu weit gefasst.

Hab’ einfach im Hinterkopf: In der Regel bestellt ein Kunde erneut bei dir, wenn er zufrieden war mit seiner Lieferung. Achte daher auf die Qualität deiner Lieferungen!

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*Der Vertrag muss mindestens zwei Wochen vor Ablauf der 2 Monate per E-Mail oder postalisch gekündigt werden. Sollte keine Kündigung erfolgen, läuft der Vertrag automatisch mit einer Laufzeit von 24 Monaten zu einem Preis von 129 € monatlich pro Store weiter. Für die Einrichtung entsteht eine Gebühr in Höhe von 99 €

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