Jetzt 2. Standbein sichern & kurzfristig ins Liefergeschäft wechseln!

Wir bieten Ihnen die perfekte Softwarelösung, um Ihr Geschäft um den Lieferbetrieb zu erweitern.
Webshop, Kassensystem & mehr - alles aus einer Hand.

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So geht’s: in 10 Schritten
vom Restaurant- zum Lieferbetrieb

Durch die massiven Einschränkungen in der Gastronomie durch die Corona-Krise waren Restaurants gezwungen, nur mit massiven Einschränkungen ihren Betrieb weiterzuführen. Das bedeutete nicht nur massive finanzielle Einbrüche und das zwangsläufige Kündigen von Personal sowie in der Konsequenz auch evtl. eine Schließung für immer.

Wir kämpfen mit Ihnen an einer Seite und bieten deswegen ein System an, mit dem Sie Ihre Speisen ganz einfach ausliefern können. Und das alles innerhalb kürzester Zeit. Der Betrieb eines Lieferservice bietet die Chance, sich dauerhaft ein zweites Standbein zu sichern und für die Zukunft vorzusorgen.

Vielleicht haben Sie sich vorher noch nicht mit dem Thema „Liefern“ beschäftigt, daher haben wir einen einfachen 10-Punkte-Plan aufgestellt, der Ihnen einen Überblick darüber geben soll, wie man zum Liefergeschäft wechseln kann und dass es am Ende nicht so aufwändig ist, wie Sie vielleicht denken. Los geht’s!

SimplyDelivery Einsteigerpaket für Restaurants Corona
1 Die Entscheidung zum Wechsel

Ihr Restaurant muss geschlossen bleiben und Sie wissen nicht, wie es weitergehen soll? Dann gibt es nur wenige Optionen an dieser Stelle. Zumachen und abwarten, bis die Situation sich regelt oder alle Mittel ausprobieren, um den Betrieb weiter aufrecht zu erhalten. Eine Lösung dafür ist die Lieferung. Diese Entscheidung sollte trotzdem nicht allzu leichtfertig getroffen werden. Denn in der Regel muss etwas Geld in die Hand genommen werden, um den Wechsel bzw. die Erweiterung des Angebots auf „Lieferservice“ zu schaffen.

Unter anderem sollten Sie sich Fragen stellen wie:

  • Habe ich genug finanzielle Ressourcen, um meine Produkte weiter frisch herzustellen? Kann ich etwas extra Budget aufbringen, um in die Vermarktung des Lieferservice investieren zu können?
  • Sind meine Mitarbeiter bereit, evtl. andere Aufgaben zu übernehmen? All dies sollte im Vorfeld geklärt werden.

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2 Welche gesetzlichen Voraussetzungen gibt es?

Als Gastronom, der liefern möchte, müssen Sie keine anderen Voraussetzungen erfüllen als in der regulären Inhouse-Gastronomie. Jedoch sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass nach der Krisenzeit Ihre Kunden (und auch Mitarbeiter) besonders viel Angst haben. Daher versuchen Sie, so viel Wert wie möglich auf Sicherheitsmaßnahmen im Bereich Hygiene / Herstellung der Speisen zu legen.

3 Welche Produktpalette biete ich an?

Es gibt ein paar Punkte, die Sie beim Liefern von Speisen beachten sollten:

  • Ihre Produkte müssen nicht einfach herzustellen sein, aber gut zu verschicken.
  • Bieten Sie keine Produkte an, die unterwegs schnell auseinanderfallen und beim Kunden dann „ramponiert“ ankommen.
  • Sie haben in Ihrem Restaurant immer besonders viel Wert auf die Präsentation Ihrer Speisen gelegt und mit filigranen Dekorationen gearbeitet? Einige Ihrer Gerichte müssen eine bestimmte Temperatur haben, um den optimalen Geschmack zu entfalten? Dann lassen Sie sie lieber weg von der Liefer-Speisekarte, da sie sonst weder Ihren noch den Ansprüchen Ihrer Kunden entsprechen.
  • Starten Sie mit einer kleinen Speisekarte. Schauen Sie sich an, welche Produkte in der Vergangenheit gut gelaufen sind und welche Speisen man gut verschicken kann. Das reicht für den Anfang!
  • Nicht zu vergessen: schauen Sie, wieviel Produkteinsatz Sie sich aktuell leisten können - einfach gesagt: lassen Sie ggf. die frischen Trüffel weg und bieten Sie dafür geschmackliche Alternativen, die nicht ganz so preisintensiv an.
  • Dazu gehört auch: achten Sie auf die Verkaufspreise Ihrer Produkte. Bei der Vielzahl an Konkurrenz im Lieferservice werden und der aktuellen finanziellen Einbußen in vielen Haushalten werden preisintensive Produkte kaum eine Chance haben.
4 Was benötige ich für den Versand der Produkte?

Im Prinzip erst einmal nicht viel, jedoch beachten Sie idealerweise die folgenden Punkte:

  • Das Verpackungsmaterial und Transportbehältnisse sollten die Temperatur der Speisen einigermaßen gut halten können - egal ob heiß oder kalt.
  • Falls es Ihnen irgendwie möglich ist, achten Sie trotz der aktuellen Situation auf das verwendete Verpackungsmaterial – Plastik ist immer mehr verpönt, recherchieren Sie ggf. nachhaltigere Lösungen. Das hinterlässt oft einen guten Eindruck bei den Kunden. Aber wenn es gerade nicht geht – dann machen Sie sich hierbei keinen Stress.
  • Um Ihre Speisen zum Kunden zu bekommen, benötigen Sie natürlich Fahrer und Fahrzeuge (siehe Punkt 6).
5 An wen liefere ich meine Speisen? Umkreis / Einzugsgebiet

Hier müssen wir natürlich zwischen städtischen und ländlichen Gegenden unterscheiden. In der Stadt kann ein Radius von 10km leicht zu 30km Fahrtweg und damit einer unhaltbar langen Lieferdauer führen. Wählen Sie daher zunächst lieber kleinere Umkreise und dafür schnelle Lieferzeiten. Denn manchmal kommt es für den Kunden schon auf 15 Minuten schnellere Lieferzeit an. Merken Sie dann, dass Sie Ihre Lieferzeiten noch gut halten können, können Sie in unserem System Ihren Umkreis blitzschnell erweitern – mit Hilfe von Postleitzahlen oder eigenen Umkreiszeichnungen. Diese Änderung ist dann auch automatisch schon im Shop synchronisiert. Genauso andersherum: wenn Sie merken, dass Sie Ihren Umkreis zu weit gefasst haben, verkleinern Sie ihn. Versuchen Sie, Ihre Lieferzeit auf 30 – 45 Minuten zu halten.

6 Wie liefere ich meine Speisen? Mit dem Auto, Fahrrad oder doch E-Bike?

Basierend auf dem gewählten Radius und Ihrer Geschäftsgegend (siehe Punkt 5) liegt die richtige Fahrzeugwahl oft nah.

In ländlichen Gegenden ist es häufiger sinnvoll, ein Auto zu nutzen, um die weiten Strecken schnell überbrücken zu können. Der Vorteil an Lieferung mit dem Auto ist es zudem, dass das Essen in der Regel geschützter geliefert werden kann, da es weniger „Ruckelei“ gibt.

In der Stadt bietet sich häufig ein Motoroller oder E-Bike an, um dem teilweise (immer noch) starken Verkehr schneller auszuweichen und die Lieferzeit kurz zu halten. Da nicht jeder ein E-Bike zur Verfügung hat, funktioniert es natürlich auch mit einem Fahrrad mit entsprechender Tasche. Bitte beachten Sie aber hierbei auch: die ggf. „wildere“ Fahrweise bzw. größere Abhängigkeit zum Wetter kann zum Auseinanderfallen oder schnelleren Abkühlen der Speisen führen (siehe Punkt 3).

7 Wie vertreibe ich meine Produkte?

Lieferportale wie lieferando betreiben natürlich ein starkes Marketing für sich selbst und bieten für den Endkunden viel Komfort. Das Problem für die Restaurants dabei? In der Masse von Angeboten kann Ihr Restaurant leicht untergehen. Zudem müssen Sie teilweise mit langen Aufschaltzeiten rechnen oder lange auf Änderungen warten. Zudem kostet intensives Marketing viel Geld und die Provision, die Sie pro Bestellung an die Lieferportale zahlen, ist hoch.

Ein eigener Shop bietet hingegen den Vorteil, unabhängig reagieren zu können. Sie können Produkte minutengenau aktivieren oder auch deaktivieren, Liefergebiete anpassen und vieles mehr. Natürlich müssen Sie sich dafür stärker um die Sichtbarkeit Ihres Shops kümmern (siehe Punkt 8).

Aber wie setzt man einen eigenen Shop auf? Mit SimplyDelivery kein Problem. Wir bieten Ihnen ein professionelles Template, welches wir mit Ihrem Logo und den Hausfarben ausstatten. Unser Webshop ist selbstverständlich für alle Geräte optimiert und ist zusätzlich direkt mit unserem Kassensystem verbunden. Und wenn Sie sich dafür entscheiden, auf beiden Wegen Ihre Produkte zu vertreiben (eigener Shop und Lieferportal), ist das auch kein Problem. Wir bieten eine direkte Schnittstelle zu vielen Lieferportalen, sodass die Bestellungen direkt ins System gehen & Sie nichts mehr händisch eintippen müssen.

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8 Wie kann ich meine Kunden über den Lieferservice informieren?

Zum Einen haben Sie natürlich die Möglichkeit, potentielle Kunden über Postwurfsendungen und Aushänge an Ihrem Restaurant zu informieren. Wir bieten unseren Kunden dafür eine Vorlage, die wir schnell auf ihre Bedürfnisse anpassen können. Fragen Sie dazu einfach nach.

Vor allem aber bietet Ihnen das Internet viele Möglichkeiten, um potentielle Kunden zu „erwischen“. Informieren Sie Ihre Restaurantstammkunden beispielsweise über Ihre Social Media Kanäle und über Ihre Website. Oder aber schalten Sie Anzeigen bei Google, um neue Kunden zu aktivieren. Es kann auch hilfreich sein, Kunden anzuschreiben, deren Mailadresse Sie in Ihrem Reservierungssystem haben. Es gibt einige Möglichkeiten, Genaueres haben wir hier einmal in einem kleinen Leitfaden aufgeführt »

9 Was sollte ich beim Kunden vor Ort beachten?

Zunächst ist das Auftreten Ihres Fahrers wichtig. Auch mit der kontaktlosen Lieferung, die wir in unserem Webshopsystem anbieten, kann es ein schönes Kundenerlebnis sein, wenn der Fahrer durch die geschlossene Tür ein freundliches „Guten Appetit“ ruft. Vielleicht schaut der ein oder andere auch durch den Türspion – dann ist ein gepflegtes Auftreten nur von Vorteil.

Noch eine Idee, um dem Kunden ein gutes Erlebnis abseits der leckeren gelieferten Speisen zu bieten: Heften Sie eine Visitenkarte mit einem handgeschriebenen Dankeschön an – dies alles hinterlässt den Eindruck: „Dieses Restaurant bzw. dieser Lieferservice ist dankbar für genau meine Bestellung und arbeitet mich nicht einfach ab“. Auch ein Flyer mit einem Rabattangebot für die nächste Bestellung macht durchaus Sinn.

Stichwort Rabatt: auch wenn Rabatte in dieser Zeit natürlich schwierig erscheinen, so bieten sie trotzdem einen guten Anreiz für potentielle Kunden. Wichtig: kalkulieren Sie die Rabatte gut. Soll es lieber kein finanzieller Anreiz sein? Dann geben Sie vielleicht ein gratis Produkt mit, welches in der Herstellung günstig ist, z.B. Pizzabrötchen oder Kappa Maki. Ihrer Fantasie sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Schauen Sie nur auch ein wenig auf die Bestellung: wenn jemand z.B. nur vegetarische Produkte bestellt, sind Pizzabrötchen mit Salami vielleicht nicht das richtige Give-away.

10 Stetige Kontrolle im Nachgang

Während Sie im Restaurant die Möglichkeit haben, direkt Feedback von Ihren Kunden zu bekommen, ist das im Lieferservice natürlich etwas anders. Beobachten Sie daher Ihre Bewertungen auf den einschlägigen Portalen wie Google. Bekommen Sie Beschwerden darüber, dass Ihre Lieferungen kalt ankommen? Dann kontrollieren Sie noch einmal das Verpackungsmaterial. Kommen Ihre Lieferungen häufiger zu spät? Werfen Sie noch einmal einen Blick auf Ihre Liefergebiete, vielleicht ist der Umkreis doch noch zu weit gefasst.

Haben Sie einfach im Hinterkopf: In der Regel bestellt ein Kunde erneut bei Ihnen, wenn er zufrieden war mit seiner Lieferung. Achten Sie daher auf die Qualität Ihrer Lieferungen!

Sie haben noch Fragen zum Einstieg ins Liefergeschäft?
Unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne!

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