Geschenkgutscheine

5 Tipps, wie Sie Geschenkgutscheine in Ihrem Restaurant richtig nutzen

Weihnachtszeit ist Gutscheinzeit! Gerade in der Adventszeit werden in der Gastronomie vermehrt Geschenkgutscheine abgesetzt und gelten als eine reizende Geschenkidee für die Familie, Freund:innen, Bekannte und Co. Dabei ist solch ein Gutschein nicht nur eine Bereicherung für die eigene Kasse, ebenso kann dieser als positive Restaurant-Empfehlung gesehen werden. Denn welch großes Lob ist es für eine Gaststätte, dass Kund:innen das Essen so gut finden, dass es in Form eines Gutscheins sogar als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum Platz finden darf?

In diesem Blog-Beitrag erfahren Sie alles über eine ideale Gutscheinnutzung:

5 Tipps, wie Sie Geschenkgutscheine in Ihrem Restaurant richtig nutzen

Weihnachtszeit ist Gutscheinzeit! Gerade in der Adventszeit werden in der Gastronomie vermehrt Geschenkgutscheine abgesetzt und gelten als eine reizende Geschenkidee für die Familie, Freund:innen, Bekannte und Co. Dabei ist solch ein Gutschein nicht nur eine Bereicherung für die eigene Kasse, ebenso kann dieser als positive Restaurant-Empfehlung gesehen werden. Denn welch großes Lob ist es für eine Gaststätte, dass Kund:innen das Essen so gut finden, dass es in Form eines Gutscheins sogar als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum Platz finden darf?

In diesem Blog-Beitrag erfahren Sie alles über eine ideale Gutscheinnutzung:

Geschenkgutscheine

Tipp 1: Achten Sie auf rechtliche Vorgaben

Der Zeitpunkt des Kaufes ist für den Erhalt der Zahlung entscheidend. Der Kunde kommt in den Laden, möchte beispielsweise einen 20€-Gutschein kaufen, bezahlt ihn und wird diesen im Anschluss weiter verschenken. Doch bisher ist der Gutschein nicht umsatzsteuerpflichtig. Denn erst bei der Einlösung des Gutscheins steht der endgültige Steuersatz fest und kann gebucht werden. So ist dafür entscheidend ob der Einlöser des Gutscheins Ausser-Haus oder In-Haus die Speise zu sich nimmt oder ob Getränke mit in der Rechnung enthalten sind, die einen anderen Steuersatz haben, als die Speisen. Die Ausgabe oder vorherige Übertragung von Gutscheinen innerhalb des Restaurants, zeigen nur einen Tausch von Zahlungsmitteln und sind steuerlich nicht zu beachten.

Natürlich können Gutscheine befristet sein. Vor allem bei Rabattgutscheinen ist das sogar üblich. Jedoch ist dies nicht immer rechtens. Denn für befristete Gutscheine sind die gesetzlichen Anforderungen sehr hoch und sollte daher eigentlich vermieden werden. Grundsätzlich gilt, dass ein Wert- oder Geschenkgutschein, ab dem Jahresende des Erwerbs, für drei Jahre gültig bleibt. Das bedeutet, wenn er beispielsweise am 15.03.2021 erworben wurde, zählt das Jahresende und somit der 31.12.2021 als Stichtag. Demnach wäre der Gutschein bis zum 31.12.2024 gültig und dürfte regulär eingelöst werden.

Gutscheine - 5 Tipps
Gutschein

Tipp 2: Designen Sie Geschenkgutscheine ansprechend und übersichtlich

Bedenken Sie, dass auch ein Gutschein, der nur diesen einen Nutzen hat, dennoch ansprechend genug aussehen sollte, um die Kundschaft an der Theke davon zu überzeugen ihn zu kaufen. Denn auch spontane Gutscheinkäufe an der Kasse passieren häufiger, als man denkt. Daher sollte eine stimmige Grafik überzeugen. Dabei ist es wichtig, dass der Gutschein klar und deutlich beschreibt, welche Leistung er enthält. Der Käufer, wie auch der Beschenkte, sollten ganz klar wissen, welche Leistung bzw. welchen Wert sie im Gegenzug dafür erhalten werden.

Wie bereits erwähnt, sollten einige Daten des ausstellenden Unternehmens auf dem Gutschein vorhanden sein. Dabei sollten Sie neben Informationen wie Name und Adresse des Restaurants, ein paar weitere Details, wie E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder wahlweise auch Ihre Öffnungszeiten darstellen. Eine Unterschrift und das Datum müssen nicht unmittelbar vorhanden sein. Aber vor allem ersteres macht den Gutschein noch persönlicher und individueller.

Tipp 3: Gestalten Sie eine fälschungssichere Optik

Was können Sie tun, damit niemand Ihre Gutscheine nachmachen kann und Sie damit über den Tisch zieht? Natürlich können Sie nie zu hundert Prozent ausschließen, dass Gutscheine nicht doch gefälscht werden können. Doch hier erfahren Sie, wie es zumindest etwas schwieriger für Kriminelle wird. Ein großer Vorteil wäre zu allererst, etwas dickeres und bunteres Papier zu nehmen, was sich eventuell auch in der Struktur von üblichem Papier abhebt. Dies hat auch den Vorteil, dass es hochwertiger erscheint. Genauso kann eine individuelle Form des Papieres ein Alleinstellungsmerkmal aufzeigen.

Unterschrift und Firmenstempel sind rein gesetzlich nicht vorgeschrieben, aber aufgrund der Vermeidung von Fälschungen von Vorteil. Ebenso sollte der Gutscheinwert nicht handschriftlich eingetragen werden. Dies kann nachträglich in einen höheren Betrag umgeändert werden. Der Wert sollte demnach per Computer auf den Gutschein gedruckt werden. Von besonderem Vorteil sind hierbei natürlich digitale Lösungen, die per Scanner  bzw. QR-Code eingelöst werden können und somit ziemlich sicher vor Fälschungen sind.

Gutscheine - 5 Tipps

Tipp 4: Profitieren Sie von nicht eingelösten Gutscheinen

Ein weiterer Vorteil, der für den Verkauf von Gutscheinen spricht, ist, dass bis zu einem Drittel aller bereits bezahlten Gutscheinen nicht eingelöst werden. Dieses Geld hat das Restaurant somit eingenommen, ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen. Dies kann natürlich zum einen daran liegen, dass den Beschenkten das Restaurant nicht zusagt oder aber auch, dass der Gutschein einfach vergessen, verlegt oder verloren wurde. Daher sind Gutscheine finanziell oft eine lukrative Einnahmequelle ohne einen Aufwand zu betreiben.

Aus der Sichtweise der Kund:innen sind Gutscheine allerdings, vor allem in den vergangenen Lockdowns, auch ein Risiko gewesen. So haben manche Gutschein-Portale beim Kauf betont, dass es möglich sei, dass die Einlösung des Gutscheins aufgrund von coronabedingten Schließungen gegebenfalls nicht mehr möglich ist. Somit verliere man den Anspruch auf Rückerstattung. Demnach sollten sich Käufer:innen bewusst sein, dass sie Restaurants mit Gutscheinen sehr gut unterstützen können, aber der Gutschein bei einer Schließung verfallen könnte.

Gutscheine - 5 Tipps

Tipp 5: Verkaufen Sie Geschenkgutscheine auf Online-Portalen

Vor allem in den Lockdowns des vergangenen Jahres haben einige Branchen ihre Türen schließen müssen. Dadurch bedingt mussten sich auch viele Restaurants etwas einfallen lassen, um den Umsatzeinbruch wenigstens etwas kompensieren zu können. Es musste eine schnelle Unterstützung her und die hieß vielerorts: Gutscheine! Neben den eigenen Gutscheinen, die am Tresen oder auf der eigenen Website verkauft werden, wurden auch externe Online-Portale, wie helfen.berlin, eingeschaltet, die als Plattform dabei helfen auf die Gutscheine von Kleinunternehmen aufmerksam zu machen. Somit kann ein sofortiger Umsatz generiert werden, während die Gastro mal wieder unter der momentanen Corona-Situation leidet. Der Geldbetrag wird sofort eingenommen, aber die Leistung muss erst später aufgebracht werden.

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